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| 12.04.2010 |
| Nora Günther führt künftig an ihre Romanschauplätze |
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Frau Günther, seit wann gehören Sie dem Gästeführerring an?
Der Vereinsvorsitzende Walter Beyer hat mich überzeugt, dass ich dort gut aufgehoben sei. Seit Dezember 2009 bin ich Mitglied.
Als Buchautorin sind Sie dort sicher eine Ausnahme, oder?
Ja schon. Aber meine Romane sind so regional, dass ich schon häufiger gefragt wurde, ob ich nicht auch an die Romanschauplätze führen könnte. Das habe ich jetzt auch vor. Ich habe einen Flyer erstellt mit verschiedenen Routen und durch geschichtliche Epochen. Dabei ist es mir wichtig, nicht an örtlichen Grenzen haltmachen zu müssen, möchte aber auch keinem Gästeführer in die Quere kommen.
Davon möchten Sie den Gästeführern berichten?
Darüber können wir auch reden. Aber eigentlich möchte ich ihnen Prestewitz vorstellen, den Heimatverein zu Wort kommen lassen und vom Rothsteiner Felsen und dem jährlich dort stattfindenden Fest schwärmen.
Woher kommen die Vereinsmitglieder?
Vor allem kommen die derzeit 30 Vereinsmitglieder aus der Region Elbe-Elster, aber auch aus Forst, dem Spreewald, aus Cottbus und aus Oschatz. Eingeladen habe ich ebenso den Heimatverein Maasdorf und Mechthild Passek von der Domsdorfer „Louise“.
Wann treffen Sie sich?
Am 14. April um 17 Uhr am Gasthof „Zum frischen Glase“ in Prestewitz. Von dort aus geht es zum Rothsteiner Felsen und anschließend zurück nach Prestewitz ins Bürgerhaus.
Dort ist dann ein Erfahrungsaustausch geplant?
Nach einer kurzen Vorstellung unseres recht jungen Heimatvereins in Prestewitz wird der Vereinsvorsitzende des Gästeführerringes, Walter Beyer, die Geschichtsbörse in Potsdam und die Tourismusmesse in Calau auswerten. Außerdem wird er über die Jahrestagung des Bundesverbandes der Gästeführer Deutschlands (BVGD) berichten, die vor Kurzem in Freiberg stattfand. Und natürlich muss keiner hungrig nach Hause gehen.
Mit NORA GÜNTHER
sprach Mona Claus.
Quelle: Lausitzer Rundschau, Elsterwerda
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Nora Günther ist neu im Gästeführerring. Foto: mc |
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| Ich beherrsche die deutsche Sprache, aber sie gehorcht nicht immer. |
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| Alfred Polgar |
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